über sees

Ab 2020 stehen viele Areal- und Anlagenbetreiber vor der existenziellen Frage, ob sie ihre Anlagen weiter wirtschaftlich betreiben können. Bisher garantierte ihnen das EEG eine hohe und sichere Vergütung, die nun wegfällt. Ausgehend von dieser Entwicklung rücken neue Vermarktungsmodelle und die Ausweitung auf zusätzliche Geschäftsfelder in den Fokus.

Im Projekt sees (smart energy ecosystem suite) entwickeln wir eine skalierbare Lösung für dezentrale Erzeuger um erneuerbare Energien flexibel zu vermarkten und neue Möglichkeiten der Wertschöpfung zu realisieren. Beispielhaft zeigen wir, wie dezentrale, sektorenübergreifende Energieverbünde unter einem Dach zusammengeführt werden. Die Entwicklungen werden regelmäßig in einem Testareal validiert und demonstriert.

Das Projekt wird durch EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) für eine Dauer von 2 Jahren (Januar 2020 bis Dezember 2021) gefördert.

projektziel

Entwicklung und Demonstration von regionalen, sektorenübergreifenden und kooperativen Wertschöpfungsansätzen mit Fokus auf:

  • Entwicklung eines offenen Ökosystemmodells
  • flexible Energievermarktung im Ökosystem
  • Steigerung der Effizienz durch Prozessoptimierung und Prozessautomatisierung
  • Orchestrierung einer Community

mit der arbeit im projekt verfolgen wir ergebnisse zur:

  • Generierung von Skaleneffekten für dezentrale Energieerzeuger
  • Schaffung neuer Geschäftsfelder und -modelle
  • Errichtung eines Microgrid-Marktplatzes für Mehrwertdienste und Produkte
  • Erweiterung der Möglichkeiten für den Ausbau erneuerbarer Energien
  • langfristigen Sicherung des Betriebs von EE-Anlagen
  • regionalen Wertschöpfung